FELIZIA BÄTTIG

 

 

 

Felizia ist nicht nur eine sehr versierte Geigerin, sondern hat in den letzten zwei Jahren die steilstmögliche Lernkurve auf dem Cello hingelegt, womit sie nun zusätzlich mit dirigieren und Klavier spielen ihre Leidenschaft für Musik deutlich macht.
Das Superhirn mit sonnigem Gemüt hat für jeden einen neckenden Kommentar übrig und kennt nicht nur die Hauptstädte und Flaggen aller Länder der Welt, sondern auch den gesamten SBB-Fahrplan auswendig. Mit ihrer kleinsten Schwester macht sie leidenschaftlich gerne 500er-Puzzles. Felizia liebt Kartoffelgratin und ihre Lieblingsfarbe ist rot.


HANNA KNÜSEL

 

Hanna führt das Quartett mit einer grossen Portion positiver Energie und einer selten gesehenen Selbstverständlichkeit und Leichtigkeit. Sie ist Jungstudentin an der Musikhochschule Luzern bei Daniel Dodds und trotz ihres versonnenen Blickes stets interessiert und weltoffen. In Barcelona, ihrer Lieblingsstadt, hat sie vor Kurzem ein Austauschsemester verbracht und spricht nun fliessend Spanisch.
Hanna trägt am liebsten Secondhand-Kleidung, ist ein grosser Fan von Felix Mendelssohn und tanzt leidenschaftlich gerne Breakdance.


LEONIE BÄTTIG

 

Leonie, stolze Bratschistin, fühlt sich in den Mittelstimmen des Quartetts wohl und deklariert dennoch jeden Ton, der nicht ganz unscheinbar ist, als ihr grosses Solo. Neben der Bratsche komponiert sie, spielt E-Bass in einer Pop-Rock Band, spielt Jazzklavier und singt Messen im Chor.
Als Älteste von sechs Kindern lässt sie die anderen Musikerinnen hin und wieder ihr starkes Verantwortungsbewusstsein spüren. Leonie ist Künstlerische Leiterin des Jugendsinfonieorchesters AUFTAKT, hat das kleine Latinum im Gepäck und gibt Nachhilfe in Mathematik und Physik.
Nicht nur ihre Sommersprossen lassen darauf schliessen, dass ihre Lieblingsjahreszeit der Sommer ist. Sie fühlt sich in der Natur zu Hause, sei es beim Wandern, Gärtnern, oder wenn der Winter doch wieder anbricht, beim Skifahren.


FRIDA KNÜSEL

 

 

Als Tochter eines Dirigenten wurde Frida die Musikalität in die Wiege gelegt. Ihre gestalterischen Verbesserungsvorschläge versucht sie den restlichen Mitgliedern während der Proben weiszumachen, mit mehr oder weniger Erfolg. Die jüngste im Bunde erzeugt mit ihrer Guadagnini-Kopie von Rafael Rosenfeld, angefertigt in der Geigenbauschule Brienz ein derart voluminösen Klangfundament, welches die anderen drei umso mehr anspornt.
Frida stand bereits für einen kurzen Auftritt in der SRF-Kinoproduktion «Erosion» vor der Kamera.
Ihre freie Zeit, die ihr aufgrund des Besuchs der Talentklasse am Alpenquai Luzern zur Genüge zur Verfügung steht, verbringt sie am liebsten mit Rudern auf dem Rotsee. Ihre Lieblingsfarbe ist allerdings grün.